Predigt vom 19. März 2017

 

Würden wir unsere Rechte, z.B. unser Wahlrecht, unsere Meinungsfreiheit etc. für ein Essen aufgeben?

 

Sicher nicht!

 

Würden wir aber den Segen Gottes für unser Leben oder die Ewigkeit aufgeben, nur um dafür klug, erfolgreich oder schön zu sein?

 

Jetzt ist die Antwort schon nicht mehr so schnell "sicher nicht!" 

 

 

 

Sind wir nicht schnell bereit für unsere eigenen Wünsche, Vorstellungen oder unsere eigene Befriedigung auf den Gottesdienst, Bibellesen und Gebet zu verzichten? 

 

Esau war es, was nützt ihm das Erstgeburtsrecht, wenn er jetzt hunger hat? Also lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach. Jetzt hat Esau hunger und vor ihm steht ein Topf mit einem feinen Linsengericht. Für was auf etwas verzichten, das griffbereit ist um auf etwas zu warten, dass vielleicht einmal kommen wird, das ja nicht einmal sichtbar ist?