Predigt vom 5. Juni

Im ersten Teil der Bergpredigt (Matthäus 5) hörten wir, was es ausmacht ein Nachfolger Jesu zu sein. Es bedeut, dass wir Aussergewöhnlich sind.

Es reicht als Nachfolger Jesu nicht, seine Freunde zu lieben. Jesus verlangt, dass wir auch unsere Feinde lieben. Es reicht nicht aus, einfach seinem Partner treu zu sein. Wir dürfen nicht mal unsere Gedanken freien Lauf lassen. Jesus verlangt Aussergewöhnliches von uns. Dazu sind wir alleine nicht fähig. Wir brauchen Jesus, dem wir unseren Egoismus unterordnen müssen um ihn in uns wirken zu lassen.

 

Im Matthäus 6 verlangt Jesus, dass dieses Ungewöhnliche für uns alltäglich wird. Es soll so normal sein, dass wir es nicht an die grosse Glocke hängen müssen. Die linke Hand soll nicht wissen, was die rechte tut.

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Die verborgene Nachfolge
2016 06 05 Beni Sutter.mp3
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