unser Pfarrer, seit Januar 2014

Beni Sutter, Jg. 1982

Verheiratet mit Noemi und Vater einer Tochter und einem Sohn.

Wie beginnt dein Tag?

Ohne Kaffee läuft bei mir gar nichts!

 

Was wolltest du als Kind werden?

Keine Ahnung – ich glaube Naturfotograf stand hoch im Kurs.

 

Und was bist du geworden?

Kein Naturfotograf – dafür ein topmotivierter FMG-Pfarrer.

 

Mit was verwöhnst du Gäste bei dir zuhause?

Mit feinem Essen! Ein Wein darf dabei auf keinen Fall fehlen.

 

Wohin gehst du, wenn du Zeit für dich brauchst?

Meistens muss ich raus aus der Wohnung. Die Natur kommt da wie gerufen. Ich liebe es, draussen im Freien zu sein.

 

Wie sieht der perfekte Tag für dich aus?

Jeder Tag ist perfekt – die Frage ist nur, ob ich dies erkenne.

 

Tee oder Kaffee; Bier oder Wein?

Tee trinke ich eigentlich nur, wenn ich krank bin! Kaffee, Bier und Wein möchte ich nicht gegeneinander ausspielen.

 

Was ist für dich das grösste Unglück?

Jemand der einem Nahe steht zu verlieren.

 

Was war bis jetzt deine grösste Leistung?

5 Früchte an einem einzigen Tag zu essen.

 

Was war deine grösste Niederlage oder dein schlimmster Fehler?

Was sind Niederlagen und Fehler? grins..

 

Mein grosses Ziel ist es …

Jesus nachzufolgen.

 

Was ist deine Stärke?

Ich bin eine spontane, begeisterungsfähige und aufgeschlossene Persönlichkeit.

 

Was ist deine Schwäche?

Ich bin tierisch ungeduldig, nicht immer pünktlich und womöglich zu direkt.

 

Worüber kannst du dich so richtig aufregen?

Heuchelei, Ungerechtigkeit und Bequemlichkeit stehen zuoberst auf meiner persönlichen Abschussliste.

 

Was war der beste Ratschlag, den du je erhalten hast?

Nimm dich nicht allzu wichtig.

 

Bitte ergänze:

  • Wenn ich Martin Luther treffen würde, würde ich ihn fragen, wie oft er sich am Sargdeckel den Schädel angedonnert hat, nachdem er mit ansehen musste, was seine Nachfolger aus der teuren Gnade gemacht haben.
  • Familie ist für mich die kleinste Form von Gemeinde 
  • Tradition erinnert mich an folgende Sprichworte:
    • „Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.“
    • „Tradition ist Bewahrung des Feuers und nicht Anbetung der Asche.“
  • Religiöse Toleranz kennt die Bibel nicht! Wenn du Jesus Christus als Sohn Gottes erkannt und angenommen hast und deine Mitmenschen von Herzen liebst, dann gibt es nur eins: Setze alles daran, dass sie den Retter dieser Welt, der von sich behauptet, der einzige Weg zu Gott zu sein, kennenlernen und lass dich von „religiöser Toleranz“ nicht davon abhalten!
  • und zum Schluss: Zeit ist kostbar – koste sie sinnvoll aus!

Bonusfrage: Welche Frage wurde nicht gestellt, würdest du aber gerne beantworten?

Was sind deine Lieblingstiere? Vögel, Vögel und nochmals Vögel :-)